Einsatztechnik

Egal ob beim Brandeinsatz, Unfall oder bei der Bergung, das Wichtigste ist die technische Ausrüstung. Hier möchten wir Ihnen einige Geräte vorstellen, die Ihre Arbeit an der Einsatzstelle erleichtern.




ALDEBARAN® 360 GRAD FLEX SERIE eingeleitete Quantensprung im Bereich leistungsfähiger Großflächenleuchten wird nun durch die neuen 2.0 Modelle konsequent fortgesetzt.

Das patentierte Verstellsystem ermöglicht es, den Abstrahlwinkel des ultra-hellen LED-Lichts effizient auf den Arbeitsbereich zu konzentrieren und so mit minimalem Energieeinsatz unter weitgehender Vermeidung von Streulicht zu arbeiten – das Licht kommt genau dort an, wo es benötigt wird.

Dank des neuen, integrierten Verdrehschutzes ist der Hängebetrieb auch ohne spezielles Zubehör möglich. Die Leuchten-Segmente sind paarweise (180°/360°) via Kontrollbox schaltbar.
Neueste Hochleistungs-LEDs erzeugen dabei einen gigantischen Lichtstrom von bis zu 145.000 Lumen 1 – das bedeutet je nach Lichtpunkthöhe bis zu 15.000 m².
Die Lichtintensität ist stufenlos dimmbar. Optional ist auch die drahtlose Kontrolle per App möglich. 

Erstmalig ist das SETO „CONNECT-Steckersystem“ in den Leuchten der ALDEBARAN® 360 GRAD FLEX-C SERIE 2.0 verbaut.
So ausgerüstet, gelingt der Austausch der Zuleitung in Windeseile. Verschraubbare Schnellverschlüsse ermöglichen einen Austausch auch ohne Fachpersonal.

Einer einzelnen Person gelingt der Auf- und Abbau der Leuchte dank integrierter Aufnahme für den verbreiteten DIN-Zapfen in Sekundenschnelle.


 



Tablet und Handy sind heute normaler Standard. Analog ist out. Doch auch bei der Atemschutzüberwachung ? Ein Brett mit 3 Kurzzeitweckern, vielleicht schon digital, ist zwar die einfachste, wenn auch nicht billige Variante der Atemschutzüberwachung. Schnell stößt der Atemschutzverantwortliche bei größeren Einsätzen an seine Grenzen. Jede Feuerwehr bringt ASG mit, die auch von der eigenen Feuerwehr verwaltet werden. Niemand weiß in Ausnahmesituationen wer sich wann wo befindet und verliert schnell den Überblick. Die nachträgliche Auswertung ist dann nicht einfach. Ein weiters Problem, niemand weiß, ob der Geräteträger noch über eine gültige G26 verfügt. All das kann man sich mit unserer Check-Box erleichtern. Alle verfügbaren ASG können in dieser Box eingetragen werden. Zur Erkennung hat jede/r einen Transponder, mit dem er/sie sich an der Box anmelden kann. Nach der Anmeldung überwacht die Box die einzelnen Trupps und rechnet für jeden Trupp die jeweilige Resteinsatzzeit aus. Anders als bei der herkömmlichen Überwachung ist es nicht möglich, sich nicht wieder zurück zu melden, wie es oft passiert. Die Box registriert die Zeitüberschreitung und gibt Alarm. Denn es muß sich immer der gesamte Trupp gemeinsam an der Box zurückmelden. Was passiert mit den Blättern vom Überwachungsbrett ? Meist nichts. Anders bei der Box. Das Einsatzprotokoll kann am Computer ausgelesen, gespeichert und ausgedruckt werden. Somit ist der Einsatz der Geräteträger für eventuelle Nachfragen sicher protokolliert.